Begriffe und Theorien im Lexikon Kommunikations- und Medienwissenschaft

Begriffe und Theorien im Lexikon Kommunikations- und Medienwissenschaft

Autor: Was bedeutet... ? Redaktion

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Kategorie: Wissenschaft

Zusammenfassung: Das Lexikon Kommunikations- und Medienwissenschaft bietet einen umfassenden Überblick über zentrale Begriffe und Theorien der Disziplin, aktualisiert mit über 170 neuen Einträgen in seiner zweiten Auflage von 2013. Herausgegeben von renommierten Wissenschaftlern vereint es Beiträge von mehr als 100 Experten und ist eine wertvolle Ressource für Studierende sowie Fachleute.

Lexikon Kommunikations- und Medienwissenschaft: Ein Überblick

Das Lexikon Kommunikations- und Medienwissenschaft bietet einen umfassenden Überblick über zentrale Begriffe und Theorien, die für das Verständnis der Kommunikations- und Medienwissenschaft unerlässlich sind. In der zweiten, überarbeiteten Auflage aus dem Jahr 2013 wurden über 170 neue Begriffe hinzugefügt, die die fortschreitende Entwicklung des Fachgebiets widerspiegeln. Herausgegeben von renommierten Wissenschaftlern wie Günter Bentele, Hans-Bernd Brosius und Otfried Jarren, vereint das Werk Beiträge von über 100 Experten, die ihre Kenntnisse und Erfahrungen in die Definitionen und Erklärungen einfließen lassen.

Dieses Nachschlagewerk ist nicht nur für Studierende, sondern auch für Fachleute eine unverzichtbare Ressource. Es bietet prägnante Definitionen und ausführliche Artikel zu bedeutenden Themen wie Medienethik, Kommunikationsmodelle und öffentliche Kommunikation. Zudem wird die Verknüpfung der Kommunikationswissenschaft mit anderen Disziplinen deutlich, was die interdisziplinäre Relevanz des Werkes unterstreicht.

Die zweite Auflage des Lexikons stellt nicht nur eine Erweiterung des Inhalts dar, sondern auch eine Aktualisierung bestehender Einträge, um die neuesten Entwicklungen und Trends in der Kommunikations- und Medienlandschaft zu berücksichtigen. Damit ist das Lexikon Kommunikations- und Medienwissenschaft ein wertvolles Werkzeug für alle, die sich professionell oder akademisch mit Kommunikations- und Medienfragen auseinandersetzen.

Herausgeber und Autoren

Die Herausgeber des Lexikon Kommunikations- und Medienwissenschaft spielen eine zentrale Rolle bei der Gestaltung und Qualität des Werkes. Günter Bentele ist Professor für Kommunikationswissenschaft an der Universität Leipzig und hat sich intensiv mit Themen der Öffentlichkeitsarbeit und Medienethik auseinandergesetzt. Seine Expertise fließt in zahlreiche Beiträge ein, die aktuelle Trends und Theorien reflektieren.

Hans-Bernd Brosius, Professor an der Universität München, ist bekannt für seine Forschungen im Bereich der Medienwirkungsforschung. Er bringt eine fundierte Perspektive ein, die sowohl theoretische als auch praktische Aspekte der Kommunikationswissenschaft berücksichtigt. Seine Arbeiten sind für die Entwicklung von Konzepten und Modellen in der Medienwissenschaft von großer Bedeutung.

Otfried Jarren von der Universität Zürich ergänzt das Herausgeberteam mit seiner umfangreichen Erfahrung in der Medien- und Kommunikationsforschung. Er hat sich besonders mit der Rolle der Medien in der Gesellschaft und deren Einfluss auf öffentliche Diskurse beschäftigt. Dies bereichert das Lexikon um wichtige Perspektiven zur gesellschaftlichen Relevanz von Kommunikation.

Zusätzlich zu den Herausgebern haben über 100 Autoren an der Erstellung des Lexikons mitgewirkt. Diese Fachleute stammen aus verschiedenen Bereichen der Kommunikationswissenschaft, was zu einer breiten und vielfältigen Abdeckung der Themen führt. Die Autoren haben ihre Beiträge so gestaltet, dass sie sowohl für Studierende als auch für Praktiker wertvolle Informationen bieten.

Durch die Kombination von Theorie und Praxis sowie durch die Einbeziehung unterschiedlichster Perspektiven ist das Lexikon Kommunikations- und Medienwissenschaft ein unverzichtbares Nachschlagewerk für alle, die sich intensiv mit den Herausforderungen und Entwicklungen im Bereich der Kommunikationswissenschaft auseinandersetzen möchten.

Vor- und Nachteile der Begriffe und Theorien im Lexikon Kommunikations- und Medienwissenschaft

Vorteile Nachteile
Umfassender Überblick über zentrale Begriffe und Theorien Kann für Anfänger überwältigend sein
Aktualisierte Inhalte reflektieren die neuesten Entwicklungen Einige Begriffe können schnell veralten
Interdisziplinäre Verknüpfungen fördern ein breiteres Verständnis Manche Konzepte erfordern tiefere Vorkenntnisse
Gut strukturiert mit alphabetischer Anordnung Fehlende praktische Beispiele für einige theoretische Konzepte
Beitragsvielfalt von über 100 Experten Unterschiedliche Schreibstile können variieren

Erscheinungsjahr und Auflage

Die zweite Auflage des Lexikon Kommunikations- und Medienwissenschaft wurde im Jahr 2013 veröffentlicht und stellt eine bedeutende Erweiterung der ersten Ausgabe dar. Diese überarbeitete Version bietet nicht nur eine Aktualisierung bestehender Inhalte, sondern auch eine Vielzahl von neuen Begriffen, die auf die sich dynamisch entwickelnde Landschaft der Kommunikationswissenschaft reagieren.

Die Entscheidung für eine zweite Auflage war maßgeblich von der Notwendigkeit getrieben, die neuesten Entwicklungen und Trends innerhalb der Disziplin zu integrieren. In dieser Auflage wurden über 170 neue Begriffe hinzugefügt, die sowohl aktuelle Theorien als auch neue Fachbegriffe umfassen. Dies spiegelt den ständigen Wandel in der Kommunikations- und Medienlandschaft wider und gewährleistet, dass Leser Zugang zu den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen haben.

Die Wahl des Verlags, Springer VS, ist ebenfalls von Bedeutung, da dieser Verlag für seine qualitativ hochwertigen Publikationen in den Sozialwissenschaften bekannt ist. Mit einer Seitenanzahl von 380 Seiten bietet das Lexikon eine umfassende und tiefgehende Auseinandersetzung mit den zentralen Themen der Kommunikationswissenschaft.

Insgesamt positioniert sich die 2013er Auflage als ein unverzichtbares Nachschlagewerk für Studierende und Fachleute, die sich mit der vielfältigen und komplexen Welt der Kommunikation und Medien auseinandersetzen möchten.

Inhaltliche Struktur des Lexikons

Die inhaltliche Struktur des Lexikon Kommunikations- und Medienwissenschaft ist sorgfältig durchdacht, um den Lesern eine umfassende und zugängliche Orientierung in der komplexen Welt der Kommunikationswissenschaft zu bieten. Die Einträge sind systematisch gegliedert und ermöglichen es, schnell auf relevante Informationen zuzugreifen.

Die Struktur des Lexikons umfasst mehrere wichtige Elemente:

  • Alphabetische Anordnung: Die Begriffe sind alphabetisch sortiert, was eine schnelle Suche nach spezifischen Themen und Begriffen erleichtert.
  • Definitionen und Erklärungen: Jeder Eintrag bietet prägnante Definitionen, die das jeweilige Konzept klar und verständlich umreißen.
  • Erweiterte Artikel: Viele Begriffe werden durch ausführliche Artikel ergänzt, die tiefere Einblicke in komplexe Theorien und Modelle bieten.
  • Quellenverweise: Die Einträge beinhalten häufig Verweise auf weiterführende Literatur, was den Lesern ermöglicht, sich intensiver mit dem Thema auseinanderzusetzen.
  • Interdisziplinäre Verknüpfungen: Die Struktur reflektiert die interdisziplinäre Natur der Kommunikationswissenschaft, indem verwandte Begriffe und Konzepte miteinander verknüpft werden.

Durch diese klar strukturierte und informative Aufbereitung bietet das Lexikon nicht nur einen Überblick über grundlegende Begriffe, sondern fördert auch das Verständnis für die komplexen Zusammenhänge innerhalb der Kommunikationswissenschaft. Es eignet sich sowohl für akademische Zwecke als auch für die praktische Anwendung in der Medien- und Kommunikationspraxis.

Zentrale Begriffe der Kommunikationswissenschaft

Im Lexikon Kommunikations- und Medienwissenschaft werden zahlreiche zentrale Begriffe behandelt, die für das Verständnis und die Analyse von Kommunikationsprozessen entscheidend sind. Diese Begriffe sind nicht nur theoretischer Natur, sondern beziehen sich auch auf praktische Anwendungen in verschiedenen Kontexten der Medien- und Kommunikationswissenschaft.

Einige der zentralen Begriffe umfassen:

  • Kommunikationsprozess: Der grundlegende Ablauf, durch den Informationen zwischen Sender und Empfänger ausgetauscht werden.
  • Medienwirkung: Die Untersuchung der Auswirkungen von Medieninhalten auf das Verhalten und die Einstellungen von Individuen und Gruppen.
  • Öffentliche Kommunikation: Die Form der Kommunikation, die sich an die breite Öffentlichkeit richtet und oft in politischen oder sozialen Kontexten stattfindet.
  • Interkulturelle Kommunikation: Die Auseinandersetzung mit Kommunikationsprozessen zwischen Menschen unterschiedlicher kultureller Hintergründe.
  • Identität und Kommunikation: Die Wechselwirkungen zwischen individueller oder kollektiver Identität und den Kommunikationsformen, die diese Identitäten prägen.

Das Lexikon bietet nicht nur Definitionen dieser Begriffe, sondern auch tiefere Einblicke in deren Relevanz und Anwendung. Durch die Verbindung von Theorie und Praxis wird deutlich, wie wichtig ein fundiertes Verständnis dieser Konzepte für die Analyse und Gestaltung von Kommunikationsprozessen ist. Leser können so die Vielschichtigkeit der Kommunikationswissenschaft besser erfassen und anwenden.

Erweiterungen in der zweiten Auflage

Die zweite Auflage des Lexikon Kommunikations- und Medienwissenschaft bringt signifikante Erweiterungen mit sich, die darauf abzielen, die Relevanz und Aktualität des Werkes zu sichern. Über 170 neue Begriffe wurden hinzugefügt, die die neuesten Entwicklungen und Trends innerhalb der Kommunikationswissenschaft widerspiegeln. Diese Erweiterungen sind besonders wichtig, um den rasanten Veränderungen in den Medien und der Kommunikation Rechnung zu tragen.

Einige der neuen Begriffe umfassen:

  • Digitale Kommunikation: Dieser Begriff behandelt die Kommunikationsformen, die durch digitale Medien ermöglicht werden, und deren Einfluss auf zwischenmenschliche Interaktionen.
  • Social Media: Eine umfassende Betrachtung der Rolle sozialer Medien in der heutigen Kommunikationslandschaft, einschließlich ihrer Wirkung auf Gesellschaft und Politik.
  • Content-Marketing: Der strategische Ansatz, Inhalte zu erstellen und zu teilen, um eine Zielgruppe anzusprechen und zu engagieren.
  • Medienkompetenz: Die Fähigkeit, Medieninhalte kritisch zu analysieren und kompetent mit ihnen umzugehen, ist in der heutigen Informationsgesellschaft von großer Bedeutung.

Darüber hinaus wurden viele bestehende Einträge aktualisiert, um den neuesten Forschungsergebnissen und Theorien Rechnung zu tragen. Diese kontinuierliche Anpassung stellt sicher, dass das Lexikon nicht nur als Nachschlagewerk dient, sondern auch als wertvolle Ressource für die akademische und praktische Auseinandersetzung mit den Herausforderungen der Kommunikationswissenschaft.

Insgesamt reflektieren die Erweiterungen in der zweiten Auflage die dynamische Natur der Kommunikationswissenschaft und ihre Fähigkeit, sich an neue gesellschaftliche und technologische Entwicklungen anzupassen.

Zielgruppe und deren Bedürfnisse

Das Lexikon Kommunikations- und Medienwissenschaft richtet sich an eine vielfältige Zielgruppe, die sowohl aus Studierenden als auch aus Fachleuten besteht. Diese unterschiedlichen Nutzergruppen haben spezifische Bedürfnisse, die das Lexikon berücksichtigt, um ihnen einen maximalen Nutzen zu bieten.

Studierende, insbesondere aus den Bereichen Kommunikationswissenschaft, Medienwissenschaft und verwandten Disziplinen, profitieren von:

  • Prägnanten Definitionen: Die klaren und verständlichen Erläuterungen zentraler Begriffe unterstützen beim Lernen und Verstehen komplexer Theorien.
  • Umfassenden Artikeln: Ausführliche Beiträge bieten tiefere Einblicke in spezielle Themen, die in Vorlesungen oder Seminaren behandelt werden.
  • Aktualität: Die neuesten Begriffe und Trends gewährleisten, dass das Wissen auf dem neuesten Stand ist und den aktuellen Anforderungen des Studiums entspricht.

Fachleute, die bereits im Bereich der Kommunikations- und Medienwissenschaft tätig sind, finden im Lexikon:

  • Referenzmaterial: Die detaillierten Artikel dienen als wertvolle Quelle für die Recherche und als Unterstützung bei der praktischen Anwendung in der Berufswelt.
  • Vertiefung von Fachwissen: Die umfassenden Erklärungen zu spezifischen Themen ermöglichen es, bestehendes Wissen zu erweitern und neue Perspektiven zu gewinnen.
  • Verknüpfung von Theorie und Praxis: Die Verbindung zwischen wissenschaftlichen Theorien und praktischen Anwendungen fördert die Integration in den Berufsalltag.

Zusammengefasst erfüllt das Lexikon Kommunikations- und Medienwissenschaft die Bedürfnisse einer breiten Zielgruppe, indem es sowohl akademische als auch praktische Anforderungen adressiert und somit als unverzichtbares Nachschlagewerk fungiert.

Nützliche Links für den Zugriff

Für den Zugriff auf das Lexikon Kommunikations- und Medienwissenschaft stehen verschiedene nützliche Links zur Verfügung, die den Lesern helfen, das Werk zu erwerben oder weitere Informationen zu erhalten.

  • Amazon: Das Lexikon kann bequem über [Amazon](http://www.amazon.de/dp/3531169637) bestellt werden. Dort sind auch Kundenbewertungen und weitere Details zum Buch verfügbar.
  • Universitätsbibliothek Leipzig: Interessierte können das Lexikon in der [Universitätsbibliothek Leipzig](https://katalog.ub.uni-leipzig.de/Record/0005482298) einsehen, wo es als Teil des Bestands zur Verfügung steht. Dies ist besonders hilfreich für Studierende und Forschende, die Zugriff auf akademische Ressourcen benötigen.

Zusätzlich können weitere Informationen zu den Herausgebern und Autoren, sowie zu aktuellen Forschungsarbeiten in der Kommunikationswissenschaft über die jeweiligen Universitätswebseiten abgerufen werden. Dies bietet eine wertvolle Möglichkeit, sich über die neuesten Entwicklungen und Diskussionen im Bereich der Kommunikations- und Medienwissenschaft zu informieren.

Wichtigkeit für Studierende und Fachleute

Das Lexikon Kommunikations- und Medienwissenschaft ist von zentraler Bedeutung für sowohl Studierende als auch Fachleute in diesem Bereich. Die Wichtigkeit des Werkes liegt in seiner Fähigkeit, eine solide Grundlage für das Verständnis von Kommunikationsprozessen und Medienphänomenen zu bieten.

Studierende profitieren insbesondere von:

  • Wissenschaftlicher Fundierung: Das Lexikon bietet eine zuverlässige Grundlage für theoretische Konzepte, die in Vorlesungen und Seminaren behandelt werden.
  • Praktischen Anwendungen: Durch die Verbindung von Theorie und Praxis können Studierende das Gelernte unmittelbar in Projekten und Studienarbeiten umsetzen.
  • Interdisziplinärem Wissen: Die Auseinandersetzung mit verschiedenen Begriffen fördert ein breiteres Verständnis der Zusammenhänge zwischen Kommunikationswissenschaft und anderen Disziplinen.

Für Fachleute ist das Lexikon eine wertvolle Ressource, da es:

  • Aktuelle Trends und Entwicklungen: Fachleute können sich schnell über neue Entwicklungen in ihrem Tätigkeitsfeld informieren und bleiben so wettbewerbsfähig.
  • Referenzmaterial: Das Lexikon dient als wichtiges Nachschlagewerk, um spezifische Fachbegriffe und deren Bedeutung nachzuschlagen, was die Qualität ihrer Arbeit erhöht.
  • Networking-Möglichkeiten: Die Einblicke und Perspektiven verschiedener Autoren können Inspiration für neue Ansätze und Methoden in der Praxis bieten.

Insgesamt erfüllt das Lexikon Kommunikations- und Medienwissenschaft die Bedürfnisse seiner Nutzer, indem es sowohl akademische als auch praktische Perspektiven integriert und somit einen wichtigen Beitrag zur Professionalisierung im Bereich der Kommunikationswissenschaft leistet.

Zitation und wissenschaftliche Nutzung

Die Zitation des Lexikon Kommunikations- und Medienwissenschaft ist von großer Bedeutung für wissenschaftliche Arbeiten in der Kommunikationswissenschaft und verwandten Disziplinen. Die korrekte Angabe des Werkes ermöglicht es, die Quellen transparent zu machen und die wissenschaftliche Integrität zu wahren.

Für die Zitation sollte die folgende Formatierung verwendet werden, die sich an den gängigen Standards orientiert:

Zitation nach APA:

Bentele, G., Brosius, H.-B., & Jarren, O. (Eds.). (2013). Lexikon Kommunikations- und Medienwissenschaft (2nd ed.) [Dictionary of Communication and Media Science]. Wiesbaden: Springer VS.

Bei der wissenschaftlichen Nutzung des Lexikons ist es wichtig, die Inhalte kritisch zu reflektieren und in den Kontext der eigenen Forschung zu stellen. Die Einträge bieten nicht nur Definitionen, sondern auch theoretische Ansätze und Perspektiven, die in der eigenen Argumentation herangezogen werden können.

Um die Nutzung des Lexikons zu optimieren, sollten folgende Aspekte beachtet werden:

  • Relevanz der Begriffe: Wählen Sie die Begriffe aus, die für Ihre Forschungsfrage oder Ihr Thema von zentraler Bedeutung sind.
  • Verknüpfung mit Literatur: Nutzen Sie die angegebenen Quellenverweise in den Einträgen, um weiterführende Literatur zu finden und Ihre Argumentation zu untermauern.
  • Interdisziplinäre Ansätze: Berücksichtigen Sie die interdisziplinären Verknüpfungen der Kommunikationswissenschaft, um ein umfassenderes Bild zu erhalten.

Insgesamt bietet das Lexikon nicht nur eine wertvolle Sammlung von Begriffen, sondern auch eine fundierte Basis für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Kommunikations- und Medienfragen.

Anwendungsbeispiele aus der Praxis

Das Lexikon Kommunikations- und Medienwissenschaft bietet eine Vielzahl von Anwendungsbeispielen, die die Relevanz der darin enthaltenen Begriffe und Theorien in der Praxis verdeutlichen. Diese Beispiele zeigen, wie die theoretischen Konzepte in realen Kommunikationssituationen angewendet werden können und bieten praktische Einsichten für Studierende und Fachleute.

Einige relevante Anwendungsbeispiele sind:

  • Öffentlichkeitsarbeit: In der PR-Praxis wird das Konzept der Medienwirksamkeit genutzt, um Kampagnen zu gestalten, die die Zielgruppe effektiv erreichen und beeinflussen.
  • Social Media Management: Die Anwendung von Content-Marketing-Strategien zeigt, wie Inhalte erstellt und verteilt werden, um Engagement und Interaktion mit der Zielgruppe zu fördern.
  • Interkulturelle Kommunikation: Bei multinationalen Unternehmen wird das Wissen über interkulturelle Kommunikationsstile genutzt, um Missverständnisse zu vermeiden und die Zusammenarbeit zu verbessern.
  • Wissenschaftliche Forschung: Forschende verwenden die im Lexikon definierten Begriffe, um präzise Hypothesen zu formulieren und ihre Ergebnisse in Publikationen klar zu kommunizieren.

Darüber hinaus dient das Lexikon als wertvolle Ressource für Workshops und Seminare, in denen Fachkräfte geschult werden, um die Inhalte in ihrer täglichen Arbeit anzuwenden. Die Anwendungsbeispiele zeigen nicht nur die praktische Relevanz der Theorie, sondern fördern auch das Verständnis für die Dynamiken in der Kommunikationswelt.

Insgesamt bietet das Lexikon Kommunikations- und Medienwissenschaft nicht nur eine theoretische Grundlage, sondern auch praxisnahe Ansätze, die es den Nutzern ermöglichen, die Herausforderungen der Kommunikationspraxis effektiv zu bewältigen.

Relevanz für andere Sozialwissenschaften

Das Lexikon Kommunikations- und Medienwissenschaft hat eine erhebliche Relevanz für andere Sozialwissenschaften, da es grundlegende Konzepte und Theorien bereitstellt, die auch in benachbarten Disziplinen Anwendung finden. Die Kommunikationswissenschaft ist ein interdisziplinäres Feld, das Schnittstellen zu verschiedenen sozialen, kulturellen und politischen Bereichen aufweist.

Einige der zentralen Aspekte, die die Relevanz des Lexikons für andere Sozialwissenschaften verdeutlichen, sind:

  • Soziologie: Die Analyse von Kommunikationsprozessen ist entscheidend für das Verständnis sozialer Interaktionen und Strukturen. Begriffe wie Gruppendynamik und öffentliche Meinung sind für die soziologische Forschung von großer Bedeutung.
  • Politikwissenschaft: Kommunikationsstrategien spielen eine Schlüsselrolle in der politischen Kommunikation. Konzepte wie Medienwirkung und Wahlkampagnen sind unerlässlich für die Analyse politischer Prozesse und Wählerverhalten.
  • Psychologie: Die Untersuchung der Medienpsychologie, wie etwa die Wirkung von Medieninhalten auf das individuelle Verhalten und die Einstellungen, ist für das Verständnis psychologischer Prozesse relevant.
  • Kulturwissenschaft: Die Rolle der Medien in der Konstruktion von kulturellen Identitäten und Narrativen wird durch die im Lexikon definierten Begriffe unterstützt, die interkulturelle Kommunikation und kulturelle Repräsentation beleuchten.

Diese interdisziplinären Verknüpfungen machen das Lexikon Kommunikations- und Medienwissenschaft zu einem unverzichtbaren Werkzeug für Wissenschaftler und Praktiker in verschiedenen sozialen Wissenschaften. Es bietet nicht nur Terminologie, sondern auch theoretische Rahmenbedingungen, die helfen, komplexe Phänomene zu analysieren und zu verstehen. Dadurch wird es zu einer wertvollen Ressource für die Entwicklung von Forschungsfragen und Methoden in den Sozialwissenschaften.

Verlag und Publikationsdetails

Das Lexikon Kommunikations- und Medienwissenschaft wurde von Springer VS veröffentlicht, einem renommierten Verlag, der sich auf hochwertige Fachliteratur in den Sozialwissenschaften spezialisiert hat. Der Verlag gehört zur Springer Nature Gruppe, die für ihre akademischen Publikationen und ihre Unterstützung der wissenschaftlichen Gemeinschaft bekannt ist. Diese Verbindung gewährleistet eine hohe Qualität der veröffentlichten Werke.

Die zweite, überarbeitete Auflage erschien im Jahr 2013 und umfasst 380 Seiten fundierter Inhalte. Mit der ISBN 978-3-531-16963-7 ist das Lexikon leicht im Buchhandel und in Bibliotheken zu finden. Der Preis von 34,95 € macht es zu einer erschwinglichen Ressource für Studierende und Fachleute, die sich mit Kommunikations- und Medienwissenschaft auseinandersetzen.

Die Publikation bietet eine umfassende Sammlung von Definitionen und Artikeln zu zentralen Begriffen der Kommunikationswissenschaft. Diese Struktur ermöglicht es den Lesern, gezielt auf das benötigte Wissen zuzugreifen und sich in die Materie einzuarbeiten. Darüber hinaus unterstützt der Verlag die Verbreitung von Wissen und fördert die akademische Diskussion durch die Veröffentlichung von Werken, die sowohl theoretische als auch praktische Perspektiven bieten.

Insgesamt stellt das Lexikon Kommunikations- und Medienwissenschaft eine wertvolle Ergänzung im Verlagsprogramm von Springer dar und trägt zur Förderung der Kommunikationswissenschaft als interdisziplinäres Feld bei.