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Das LexM: Ein Überblick über das Projekt
Das LexM, kurz für das Lexikon verfolgter Musiker und Musikerinnen der NS-Zeit, ist ein bedeutendes Open-Access-Portal, das sich der Dokumentation und dem Gedenken an Musiker und Musikerinnen widmet, die während der nationalsozialistischen Herrschaft verfolgt wurden. Es wird von der Universität Hamburg betrieben und zielt darauf ab, die Lebensgeschichten dieser oft vergessenen Persönlichkeiten zu bewahren und zu veröffentlichen.
In einer Zeit, in der viele Künstler unter dem Druck des NS-Regimes litten, wurden zahlreiche Musiker gezwungen, ins Exil zu gehen oder erlitten andere Formen der Repression. Das LexM bietet eine Plattform, um diese Geschichten zu sammeln, zu erforschen und einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Durch die detaillierte Biografie jedes einzelnen Künstlers wird nicht nur ein historisches Archiv geschaffen, sondern auch ein Bewusstsein für die Auswirkungen des NS-Regimes auf die Musikkultur gefördert.
Das Projekt wird von einem engagierten Team, bestehend aus renommierten Fachleuten der Musikwissenschaft, geleitet. Sie arbeiten kontinuierlich daran, die Inhalte zu erweitern und die Benutzerfreundlichkeit des Portals zu verbessern. Die Erschließung dieser Lebensgeschichten ist nicht nur eine Frage der Wissenschaft, sondern auch ein wichtiger Schritt in Richtung gesellschaftlicher Erinnerungskultur.
Durch die Nutzung des LexM können Interessierte, Forscher und Studierende die oft übersehenen Beiträge dieser Musiker und Musikerinnen entdecken und somit einen wichtigen Teil der Musikgeschichte wieder ins Licht rücken. Das Portal steht allen Nutzern frei zur Verfügung und fördert die Auseinandersetzung mit der Geschichte der Verfolgung in der NS-Zeit.
Für weitere Informationen und den Zugang zu den Biografien besuchen Sie bitte das LexM Portal.
Ziele des LexM: Erinnerungen bewahren
Die Ziele des LexM sind klar umrissen: Es geht darum, die Erinnerungen an die verfolgten Musiker und Musikerinnen während der NS-Zeit lebendig zu halten. Dies geschieht durch die umfassende Dokumentation ihrer Lebensgeschichten, die oft von Trauma, Verlust und Exil geprägt sind.
Ein zentrales Anliegen des Projekts ist es, die historische Aufarbeitung zu fördern und das Bewusstsein für die kulturellen Verluste, die durch die Verfolgung entstanden sind, zu schärfen. Durch die Bereitstellung von Informationen über diese Künstler wird nicht nur ihre Kunst gewürdigt, sondern auch auf die schweren Schicksale hingewiesen, die sie erlitten haben.
Die Plattform verfolgt mehrere spezifische Ziele:
- Erhaltung von Erinnerungen: Die Biografien dienen als Archiv für die Geschichten der Musiker, die oft in Vergessenheit geraten sind.
- Öffentlichkeitsarbeit: Das LexM möchte das Bewusstsein für die historischen und kulturellen Zusammenhänge schärfen und eine breitere Öffentlichkeit erreichen.
- Bildung und Forschung: Das Portal unterstützt die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Musikgeschichte und der Verfolgung während des Nationalsozialismus.
- Förderung des Dialogs: Durch die Bereitstellung von Informationen wird ein interdisziplinärer Austausch zwischen Geschichtswissenschaft, Musikwissenschaft und der allgemeinen Öffentlichkeit angeregt.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das LexM nicht nur eine Sammlung von Daten ist, sondern ein lebendiges Projekt, das die Stimmen der verfolgten Musiker und Musikerinnen hörbar macht und ihre Bedeutung für die Musikkultur in Erinnerung ruft.
Vor- und Nachteile des LexM-Projekts
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| Erhalt und Dokumentation von vergessenem Kulturerbe | Begrenzte Bekanntheit und Nutzung in der breiten Öffentlichkeit |
| Open-Access-Portal fördert den freien Zugang zu Informationen | Herausforderungen bei der Finanzierung und kontinuierlichen Pflege des Projekts |
| Interdisziplinärer Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft | Komplexität der Themen kann abschreckend für unerfahrene Nutzer sein |
| Schaffung von Bewusstsein für historische Ungerechtigkeiten | Wissenschaftliche Ehrfurcht kann die Zugänglichkeit einschränken |
| Förderung von Bildung und Forschung durch Workshops und Ressourcen | Abhängigkeit von der wissenschaftlichen Community für Inhalte und Updates |
Die Bedeutung der verfolgten Musiker und Musikerinnen
Die verfolgten Musiker und Musikerinnen während der NS-Zeit spielen eine entscheidende Rolle in der Geschichte der Musik und des kulturellen Gedächtnisses. Ihre Werke, oft geprägt von persönlichen Schicksalen, spiegeln nicht nur die Kreativität ihrer Zeit wider, sondern sind auch ein Ausdruck des Widerstands gegen Unterdrückung und Verfolgung. Die Bedeutung dieser Künstler liegt nicht nur in ihren musikalischen Leistungen, sondern auch in der Art und Weise, wie sie die kulturelle Identität und das soziale Leben beeinflussten.
Einige der zentralen Aspekte ihrer Bedeutung sind:
- Erhalt kultureller Vielfalt: Die verfolgten Musiker und Musikerinnen repräsentieren eine Vielfalt an Stilen und Traditionen, die durch das NS-Regime bedroht waren. Ihr Erbe bereichert die Musikkultur bis heute.
- Widerstand und Resilienz: Viele dieser Künstler setzten sich aktiv gegen die Repressionen zur Wehr, sei es durch ihre Musik oder durch ihre Exilberichte. Sie zeigen, wie Kunst als Mittel des Widerstands fungieren kann.
- Einfluss auf nachfolgende Generationen: Die Werke und Lebensgeschichten der verfolgten Musiker haben Generationen von Künstlern inspiriert und deren Perspektiven auf Kunst und Gesellschaft geprägt.
- Reflexion über die Vergangenheit: Ihre Geschichten ermöglichen eine kritische Auseinandersetzung mit der Geschichte, und sie erinnern uns an die Gefahren von Intoleranz und Unterdrückung in der heutigen Zeit.
Insgesamt sind die verfolgten Musiker und Musikerinnen nicht nur historische Figuren, sondern auch lebendige Erinnerungen, die uns lehren, die Freiheit der Kunst und die Vielfalt der Kulturen zu schätzen und zu bewahren.
Biografische Einträge: Aufbau und Inhalt
Die biografischen Einträge im LexM sind sorgfältig strukturiert, um ein umfassendes Bild der verfolgten Musiker und Musikerinnen zu vermitteln. Jeder Eintrag folgt einem klaren Aufbau, der es den Nutzern ermöglicht, relevante Informationen schnell zu erfassen und die Lebensgeschichten nachzuvollziehen.
Wesentliche Bestandteile eines biografischen Eintrags sind:
- Name und Lebensdaten: Hier werden der vollständige Name sowie Geburts- und Sterbedaten angegeben, um eine klare Identifikation zu ermöglichen.
- Biografischer Überblick: Dieser Abschnitt bietet eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Lebensstationen, einschließlich der Ausbildung, beruflichen Karriere und der Verfolgungsgeschichte.
- Künstlerische Tätigkeit: Informationen zu den musikalischen Werken, Stilen und bedeutenden Aufführungen werden aufgelistet, um den künstlerischen Beitrag der Person zu würdigen.
- Exil und Nachkriegszeit: Die Schilderung der Umstände, unter denen die Künstler ins Exil gingen, und ihre Erfahrungen in der Nachkriegszeit sind entscheidend, um das gesamte Bild ihrer Lebensgeschichte zu erfassen.
- Rezeption und Vermächtnis: Hier wird erläutert, wie die Werke der verfolgten Musiker und Musikerinnen im Laufe der Zeit wahrgenommen wurden und welchen Einfluss sie auf die Musikkultur hatten.
Durch diese strukturierte Herangehensweise wird es den Nutzern erleichtert, die komplexen Lebensgeschichten nachzuvollziehen und die kulturellen Beiträge der verfolgten Künstler zu würdigen. Das LexM fördert damit nicht nur das Verständnis für die individuellen Schicksale, sondern auch für die kollektiven Erfahrungen von Künstlern während einer dunklen Zeit in der Geschichte.
Exil und seine Auswirkungen auf die Musikkultur
Das Exil stellte für viele Musiker und Musikerinnen eine dramatische Zäsur in ihrem Leben dar und hatte weitreichende Auswirkungen auf die Musikkultur sowohl in Deutschland als auch international. Viele Künstler waren gezwungen, ihre Heimat zu verlassen, was nicht nur ihre persönliche Existenz, sondern auch ihre künstlerische Schaffenskraft beeinflusste.
Die Auswirkungen des Exils auf die Musikkultur lassen sich in mehreren Aspekten zusammenfassen:
- Kulturelle Vielfalt: Durch das Exil wurde die Musikszene in vielen Ländern bereichert. Künstler brachten ihre einzigartigen Stile und Traditionen mit, was zu einem fruchtbaren Austausch und einer kulturellen Blüte führte.
- Schaffung neuer Netzwerke: Im Exil bildeten sich oft neue Gemeinschaften von Künstlern, die sich gegenseitig unterstützten. Diese Netzwerke trugen zur Entstehung neuer musikalischer Strömungen und Genres bei.
- Einfluss auf die Heimatkultur: Die im Exil entstandenen Werke beeinflussten die Musikszene in Deutschland nach dem Krieg. Viele Rückkehrer brachten neue Ideen und Perspektiven mit, die die kulturelle Landschaft nachhaltig prägten.
- Thematisierung von Flucht und Identität: Exilierte Musiker thematisierten häufig ihre Erfahrungen in ihren Werken. Diese Auseinandersetzung mit Flucht, Verlust und Identität wird in der Musik bis heute hörbar.
Insgesamt zeigt sich, dass das Exil nicht nur eine Zeit des Verlusts war, sondern auch eine Phase der kreativen Umgestaltung und der kulturellen Weiterentwicklung. Die Vielfalt und der Reichtum der Musik, die aus dieser Zeit hervorgingen, sind ein wertvolles Erbe, das es zu bewahren gilt.
Forschung und Bildung: Die Rolle des LexM
Das LexM spielt eine zentrale Rolle in der Forschung und Bildung im Bereich der Musikwissenschaft und der Erinnerungskultur. Durch die umfassende Dokumentation der Lebensgeschichten verfolgter Musiker und Musikerinnen wird nicht nur ein bedeutender Teil der Musikgeschichte bewahrt, sondern auch ein wertvoller Beitrag zur historischen Auseinandersetzung mit der NS-Zeit geleistet.
Einige Aspekte der Rolle des LexM in der Forschung und Bildung sind:
- Wissenschaftliche Ressourcen: Das LexM bietet Forschern und Studierenden Zugang zu einer Vielzahl von biografischen Informationen, die als Grundlage für wissenschaftliche Arbeiten und Studien dienen können. Die Datenbank unterstützt die Erforschung der Wechselwirkungen zwischen Musik, Gesellschaft und Politik in der NS-Zeit.
- Interdisziplinärer Austausch: Das Portal fördert den Dialog zwischen verschiedenen Disziplinen, darunter Geschichte, Musikwissenschaft, Soziologie und Kulturwissenschaften. Diese interdisziplinäre Herangehensweise bereichert die Forschung und eröffnet neue Perspektiven.
- Bildungsangebote: Durch Workshops, Vorträge und Seminare, die in Verbindung mit dem LexM angeboten werden, können Studierende und Interessierte tiefere Einblicke in die Thematik gewinnen. Diese Veranstaltungen tragen zur Sensibilisierung für die Folgen von Verfolgung und Diskriminierung bei.
- Öffentlichkeitsarbeit: Das LexM engagiert sich in der Öffentlichkeit, um das Bewusstsein für die Geschichte der verfolgten Musiker und Musikerinnen zu schärfen. Dies geschieht durch Ausstellungen, Publikationen und digitale Formate, die die Lebensgeschichten der Künstler zugänglich machen.
Insgesamt trägt das LexM dazu bei, das kulturelle Erbe der verfolgten Musiker und Musikerinnen zu bewahren und ihre Geschichten in den Kontext der gesellschaftlichen Erinnerung zu stellen. So wird nicht nur die Vergangenheit aufgearbeitet, sondern auch ein Beitrag zur gegenwärtigen und zukünftigen Diskussion über Toleranz und Vielfalt geleistet.
Zugänglichkeit und Nutzung des LexM-Portals
Das LexM-Portal ist als Open-Access-Plattform konzipiert, die für alle Nutzer frei zugänglich ist. Dadurch wird sichergestellt, dass die wertvollen Informationen über verfolgte Musiker und Musikerinnen einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Die Benutzer können ohne Anmeldung auf die Inhalte zugreifen, was die Nutzung besonders unkompliziert macht.
Die Navigation im LexM ist benutzerfreundlich gestaltet. Die Inhalte sind klar strukturiert und in verschiedene Kategorien unterteilt, wodurch die Suche nach spezifischen Informationen erleichtert wird. Nutzer können nach Namen, Lebensdaten oder künstlerischen Tätigkeiten filtern, um gezielt die gewünschten Biografien zu finden.
Für Forscher und Studierende bietet das Portal zusätzliche Funktionen:
- Suchfunktion: Eine leistungsstarke Suchmaschine ermöglicht es, spezifische Begriffe einzugeben und gezielt nach relevanten Einträgen zu suchen.
- Download-Optionen: Nutzer können die Biografien in verschiedenen Formaten herunterladen und sie für wissenschaftliche Arbeiten oder persönliche Recherchen verwenden.
- Verlinkungen: Die Einträge enthalten oft Verlinkungen zu weiterführenden Quellen und Literatur, die eine tiefere Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Thema ermöglichen.
Zusätzlich werden regelmäßig Updates und Erweiterungen des Portals vorgenommen, um neue Erkenntnisse und biografische Informationen aufzunehmen. Das LexM ist somit nicht nur eine Sammlung von Daten, sondern ein dynamisches Werkzeug für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Musikgeschichte während der NS-Zeit.
Für mehr Informationen oder spezifische Anfragen steht das Team der Arbeitsstelle „Verfolgte Musiker und Musikerinnen der NS-Zeit“ jederzeit zur Verfügung. Nutzer können sich direkt über die Kontaktinformationen auf der Webseite des LexM an die Verantwortlichen wenden.
Kontakt und Unterstützung für Interessierte
Das LexM bietet Interessierten vielfältige Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme und Unterstützung. Für Fragen, Anregungen oder spezifische Anliegen können Nutzer direkt mit der Arbeitsstelle „Verfolgte Musiker und Musikerinnen der NS-Zeit“ in Verbindung treten. Hierbei stehen die verantwortlichen Autoren und Mitarbeiter gerne zur Verfügung, um Informationen zu den Biografien, zur Nutzung des Portals oder zu geplanten Projekten bereitzustellen.
Die Kontaktmöglichkeiten sind:
- Telefon: +49 40 42838 – 5577
- Fax: +49 40 42838 – 5669
- Adresse: Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg
- E-Mail: Eine direkte E-Mail-Adresse finden Sie auf der LexM-Webseite.
Darüber hinaus werden regelmäßig Veranstaltungen und Workshops angeboten, die sich mit den Themen des LexM befassen. Diese Veranstaltungen bieten nicht nur die Möglichkeit, tiefer in die Materie einzutauchen, sondern auch, sich mit anderen Interessierten und Experten auszutauschen.
Für Bildungseinrichtungen, die das LexM in ihren Lehrplänen integrieren möchten, stehen maßgeschneiderte Bildungsressourcen zur Verfügung, die speziell auf die Bedürfnisse von Lehrern und Schülern abgestimmt sind. Hierzu können ebenfalls Anfragen direkt an die Arbeitsstelle gerichtet werden.
Die Plattform lädt alle Nutzer ein, sich aktiv an der Erhaltung und Verbreitung der Geschichten verfolgter Musiker und Musikerinnen zu beteiligen, um das kulturelle Erbe gemeinsam zu bewahren und im Gedächtnis zu halten.
Bibliotheksstandorte mit Zugang zum LexM
Das LexM ist nicht nur ein wertvolles Online-Archiv, sondern auch über zahlreiche Bibliotheken in Deutschland zugänglich. Diese Einrichtungen bieten den Nutzern die Möglichkeit, sich intensiv mit den Lebensgeschichten der verfolgten Musiker und Musikerinnen auseinanderzusetzen und die Inhalte des LexM in einem breiteren Kontext zu nutzen.
Hier sind einige Bibliotheksstandorte, an denen das LexM zugänglich ist:
- Aachen:
- Universitätsbibliothek der RWTH Aachen
- FH Aachen - Bibliothek
- Aalen: Hochschulbibliothek Aalen
- Albstadt: Hochschulbibliothek Albstadt-Sigmaringen
- Altenholz: Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung
- Amberg: Provinzialbibliothek Amberg
- Amberg/Weiden: Hochschulbibliothek Amberg-Weiden
- Ansbach:
- Hochschulbibliothek Ansbach
- Staatliche Bibliothek Ansbach
- Aschaffenburg:
- Hofbibliothek Aschaffenburg
- Bibliothek der Technischen Hochschule Aschaffenburg
- Augsburg:
- Med.-wiss. Bibliothek, Klinikum Augsburg
- Bibliothek der Technischen Hochschule Augsburg
- Universitätsbibliothek Augsburg
- Staats- und Stadtbibliothek Augsburg
Diese Bibliotheken stellen sicher, dass das LexM für eine Vielzahl von Nutzern zugänglich ist, sei es für akademische Zwecke, persönliche Recherchen oder einfach aus Interesse an der Musikkultur der NS-Zeit. Durch die Zusammenarbeit mit diesen Einrichtungen wird die Reichweite des LexM erheblich erweitert und ermöglicht einen breiteren Zugang zu den wichtigen Themen, die in den Biografien behandelt werden.
Häufige Fragen zum LexM - Lexikon verfolgter Musiker und Musikerinnen der NS-Zeit
Was ist das LexM?
Das LexM ist ein Open-Access-Portal, das die Lebensgeschichten von Musikern und Musikerinnen dokumentiert, die während der NS-Zeit verfolgt wurden. Es dient der Bewahrung und Erinnerung an diese oft vergessenen Künstler.
Welche Ziele verfolgt das LexM?
Das LexM hat das Ziel, Erinnerungen an verfolgte Musiker lebendig zu halten, das historische Bewusstsein zu schärfen und die kulturellen Verluste durch Verfolgung zu dokumentieren.
Wie sind die biografischen Einträge im LexM strukturiert?
Die biografischen Einträge sind klar strukturiert und beinhalten Name, Lebensdaten, biografischen Überblick, künstlerische Tätigkeiten sowie Informationen über Exil und Nachkriegszeit.
Wie kann ich auf das LexM zugreifen?
Das LexM ist als Open-Access-Plattform konzipiert und kann ohne Anmeldung von jedem genutzt werden. Benutzer können die Inhalte einfach über die Website abrufen.
Wo kann ich Unterstützung und Kontaktinformationen finden?
Für Unterstützung und Kontaktinformationen können Nutzer die Arbeitsstelle „Verfolgte Musiker und Musikerinnen der NS-Zeit“ an der Universität Hamburg kontaktieren. Die Kontaktdaten sind auf der LexM-Webseite verfügbar.



