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    Entdecken Sie das Lexicon of Greek Personal Names: Ein Schlüssel zur griechischen Kultur

    23.11.2025 13 mal gelesen 0 Kommentare
    • Das Lexicon of Greek Personal Names bietet umfassende Informationen zu Namen und ihrer Bedeutung in der antiken griechischen Gesellschaft.
    • Es enthält wertvolle Einblicke in die sozialen, politischen und kulturellen Aspekte des griechischen Lebens.
    • Durch die Analyse von Namen wird die Verbindung zwischen Identität und Kultur in der griechischen Antike deutlich.

    Einführung in das Lexicon of Greek Personal Names (LGPN)

    Das Lexicon of Greek Personal Names (LGPN) ist mehr als nur eine Sammlung von Namen. Es ist ein Schlüssel, um das Verständnis der griechischen Kultur und Gesellschaft zu vertiefen. Historiker und Linguisten nutzen dieses Lexikon, um tiefere Einblicke in die Identität und Herkunft der Menschen der antiken Welt zu gewinnen. Jedes aufgezeichnete Namensträger erzählt eine eigene Geschichte, die von sozialen, religiösen und kulturellen Aspekten geprägt ist.

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    Die Faszination des LGPN liegt in der Vielfalt der Quellen, die zur Dokumentation der Namen herangezogen werden. So finden sich unter den Beweisen nicht nur Grabsteine und Weihen, sondern auch Bürgerdekrete, Verträge und Artefakte. Diese Materialien bieten Historikern die Möglichkeit, die Namen im Kontext ihrer Zeit zu analysieren und zu verstehen, welche gesellschaftlichen oder religiösen Strömungen zu bestimmten Namen führten.

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    Ein weiterer Aspekt, der das LGPN besonders macht, ist seine umfassende geografische Abdeckung. Es erstreckt sich über die gesamte griechische Welt, von Italien und Sizilien bis nach Anatolien. Mit der geplanten Erweiterung auf Syrien und Ägypten wird das Lexikon noch mehr kulturelle Verbindungen und Einflüsse aufzeigen können.

    In einer Zeit, in der digitale Ressourcen zunehmend an Bedeutung gewinnen, ist das LGPN auch ein Vorreiter im Bereich der Digital Humanities. Die benutzerfreundliche Website ermöglicht es Nutzern, schnell und effektiv nach Informationen zu suchen und die verschiedenen Aspekte der griechischen Namensgebung zu erkunden.

    Das LGPN ist damit nicht nur ein Nachschlagewerk, sondern ein lebendiges Projekt, das Historikern und Interessierten gleichermaßen hilft, die Komplexität der antiken griechischen Kultur zu erfassen und zu schätzen.

    Bedeutung und Nutzen des LGPN für die Forschung

    Das Lexicon of Greek Personal Names (LGPN) ist ein unverzichtbares Werkzeug für die Forschung im Bereich der antiken Geschichte und Kultur. Es bietet nicht nur einen umfassenden Überblick über die Namen von fast 400.000 antiken Griechen, sondern hilft auch, verschiedene soziale, kulturelle und politische Strömungen zu erkennen und zu analysieren. Forscher können durch die Namensstudien aufschlussreiche Verbindungen zwischen Individuen und ihren gesellschaftlichen Rollen herstellen.

    Ein wesentlicher Nutzen des LGPN ist die Möglichkeit, die Entwicklung von Namen über verschiedene Zeitperioden hinweg zu verfolgen. Namen sind oft nicht nur einfache Bezeichnungen; sie spiegeln auch die gesellschaftlichen Normen, Religiosität und kulturellen Einflüsse ihrer Zeit wider. So können Forscher beispielsweise untersuchen, wie sich die Popularität bestimmter Götter und religiöser Praktiken in den Namen der Menschen niedergeschlagen hat.

    Die Datenbank erlaubt es Historikern, regional spezifische Trends zu identifizieren. Durch die Analyse der Namensvergabe in verschiedenen Regionen der griechischen Welt können Unterschiede und Gemeinsamkeiten aufgezeigt werden, die tiefere Einsichten in die interkulturellen Beziehungen und Migrationen der damaligen Zeit bieten.

    Zusätzlich stellt das LGPN eine wertvolle Ressource für die Interdisziplinarität dar. Linguisten, Archäologen und Sozialwissenschaftler können alle von den detaillierten Informationen profitieren, die das Lexikon bereitstellt. Es eröffnet neue Perspektiven und Forschungsfragen, die das Verständnis der antiken griechischen Zivilisation erweitern.

    Insgesamt ist das LGPN nicht nur ein Nachschlagewerk, sondern ein dynamisches Forschungsinstrument, das es Wissenschaftlern ermöglicht, die komplexen Verflechtungen der griechischen Kultur zu entschlüsseln und zu dokumentieren.

    Vor- und Nachteile des Lexicon of Greek Personal Names

    Vorteile Nachteile
    Umfassende Sammlung von fast 400.000 antiken Namen Manchmal begrenzte Verfügbarkeit von physischen Sammlungen
    Bietet einen tiefen Einblick in die griechische Kultur und Gesellschaft Datenbank kann aufgrund der Menge komplex sein
    Vielfältige Quellen: Grabsteine, Bürgerdekrete, Artefakte Erfordert Kenntnisse der griechischen Sprache für vollständigen Zugang
    Interaktive digitale Plattform mit Suchfunktionen Abhängigkeit von Technologien kann zu Zugangsschwierigkeiten führen
    Ermöglicht interdisziplinäre Forschungen Kulturelle und historische Kontexte können teilweise unvollständig sein

    Umfang der Daten und Quellen im LGPN

    Der Umfang der Daten und Quellen im Lexicon of Greek Personal Names (LGPN) ist beeindruckend und bietet einen tiefen Einblick in die griechische Namensgebung. Das Lexikon erfasst eine Vielzahl von Informationen, die es Forschern ermöglichen, ein umfassendes Bild der antiken Gesellschaft zu zeichnen.

    Die Quellen, die im LGPN verwendet werden, sind vielfältig und umfassen:

    • Grabsteine: Diese bieten nicht nur Namen, sondern auch Informationen über den sozialen Status und die familiären Verhältnisse der Verstorbenen.
    • Weihen: Inschriften, die Göttern gewidmet sind, zeigen religiöse Praktiken und die Popularität bestimmter Gottheiten zu verschiedenen Zeiten.
    • Kunstwerke: Diese enthalten oft Namen und können kulturelle Einflüsse widerspiegeln.
    • Bürgerdekrete: Offizielle Dokumente, die Namen im Kontext von politischen Entscheidungen einordnen.
    • Verträge und Bürgerlisten: Diese bieten Einblicke in wirtschaftliche und soziale Strukturen.
    • Artefakte und Graffiti: Alltägliche Gegenstände und Inschriften, die eine informelle Sicht auf die Namensgebung und deren Nutzung zeigen.

    Zusätzlich zur breiten Palette an Quellen bietet das LGPN auch Zugang zu literarischen und dokumentarischen Texten. Diese sind entscheidend, um die kulturellen und historischen Kontexte, in denen die Namen verwendet wurden, besser zu verstehen.

    Durch die Kombination dieser Datenquellen schafft das LGPN ein umfassendes Netzwerk von Informationen, das es Historikern ermöglicht, tiefergehende Analysen über die Identität, Kultur und Gesellschaft der antiken Griechen zu führen.

    Regionale Abdeckung und Struktur der Bände

    Die regionale Abdeckung des Lexicon of Greek Personal Names (LGPN) ist außergewöhnlich und bietet eine tiefgehende Analyse der griechischen Namensgebung in verschiedenen geographischen Kontexten. Die Daten sind in insgesamt acht Bänden organisiert, die jeweils spezifische geografische Regionen abdecken. Hier sind einige der wichtigsten Aspekte:

    • Italien und Sizilien: Diese Regionen zeigen die Einflüsse der griechischen Kolonisation und die Interaktionen zwischen griechischen und einheimischen Kulturen.
    • Anatolien: Ein Gebiet mit einer reichen Geschichte, in dem griechische, phrygische und lydische Namen aufeinander treffen und interessante kulturelle Mischungen entstehen.
    • Ägäische Inseln: Diese Inseln bieten Einblicke in lokale Bräuche und die Namensgebungen, die von der Seefahrt und Handelsbeziehungen geprägt sind.
    • Festland Griechenlands: Hier spiegelt sich die Vielfalt der Stadtstaaten wider, wobei jede Region ihre eigenen Namenstraditionen hat.

    Ein neunter Band, der sich mit Syrien, Arabien und östlichen Regionen befasst, ist derzeit in Vorbereitung. Diese Erweiterung wird es ermöglichen, die Verbindungen zwischen der griechischen und der östlichen Kultur weiter zu erforschen und zu dokumentieren.

    Die strukturierte Anordnung der Bände im LGPN erleichtert nicht nur die Recherche, sondern bietet auch einen klaren Überblick über die regionale Vielfalt und die historischen Entwicklungen, die die Namensgebung beeinflusst haben. Forscher können somit gezielt Daten zu spezifischen Regionen abrufen und tiefere Analysen vornehmen.

    Digitale Innovationen und Zugänglichkeit des LGPN

    Die digitalen Innovationen des Lexicon of Greek Personal Names (LGPN) machen es zu einem herausragenden Beispiel für moderne Forschung im Bereich der Digital Humanities. Durch die Implementierung fortschrittlicher Technologien wird der Zugang zu Informationen nicht nur erleichtert, sondern auch erheblich verbessert.

    Ein zentrales Merkmal der digitalen Plattform ist die Möglichkeit zur komplexen Datenbanksuche. Nutzer können gezielt nach Namen, Regionen oder spezifischen Zeitperioden suchen. Diese Funktionalität ermöglicht eine tiefere Analyse und erleichtert den Forschern, relevante Informationen schnell zu finden, ohne sich durch umfangreiche Druckmaterialien arbeiten zu müssen.

    Zusätzlich bietet die Website eine Funktion zur Übersetzung griechischer Namen ins Englische, was den internationalen Zugang zu den Inhalten verbessert. Dies ist besonders wertvoll für Wissenschaftler und Interessierte, die möglicherweise nicht über umfassende Kenntnisse der griechischen Sprache verfügen.

    Ein weiterer innovativer Aspekt ist die Entwicklung der linguistischen Erweiterung (LGPN-Ling) durch Professor Sophie Minon. Diese Erweiterung bietet eine durchsuchbare Datenbank, die es Nutzern ermöglicht, die Bildung und Bedeutung von Namen zu analysieren. Forscher können somit nicht nur die Namen selbst, sondern auch deren etymologische Wurzeln und kulturelle Kontexte untersuchen.

    Die Kombination dieser digitalen Funktionen trägt dazu bei, dass das LGPN nicht nur ein Nachschlagewerk ist, sondern auch ein interaktives Werkzeug, das die Forschung zu antiken griechischen Personennamen auf eine neue Ebene hebt. Die ständige Weiterentwicklung der digitalen Plattform stellt sicher, dass das Lexikon stets auf dem neuesten Stand der Technik bleibt und den Bedürfnissen der Forschungsgemeinschaft gerecht wird.

    Funktionen der LGPN-Website und Datenbank

    Die Website des Lexicon of Greek Personal Names (LGPN) bietet eine Vielzahl von Funktionen, die es Nutzern erleichtern, auf die umfassenden Daten zuzugreifen und diese effizient zu nutzen. Zu den herausragenden Merkmalen gehören:

    • Benutzerfreundliche Suchfunktion: Die Suchmaske ermöglicht eine gezielte Recherche nach Namen, Regionen und spezifischen Zeitperioden. Forscher können so schnell relevante Informationen finden, ohne sich durch umfangreiche Daten arbeiten zu müssen.
    • Erweiterte Filteroptionen: Nutzer können ihre Suchergebnisse mithilfe verschiedener Filter verfeinern, um präzisere Informationen zu erhalten. Diese Filter können nach Herkunft, Zeitraum oder anderen Kriterien eingestellt werden.
    • Interaktive Karten: Die Website bietet interaktive Karten, die die geografische Verteilung von Namen veranschaulichen. Dies hilft, regionale Unterschiede und historische Entwicklungen visuell darzustellen.
    • Download-Funktionalitäten: Forscher haben die Möglichkeit, Daten in verschiedenen Formaten herunterzuladen, was die Analyse und weitere Verarbeitung der Informationen erleichtert.
    • API-Dokumentation: Eine umfassende API-Dokumentation steht zur Verfügung, die Entwicklern hilft, auf die Daten des LGPN zuzugreifen und eigene Anwendungen zu entwickeln oder bestehende zu integrieren.

    Darüber hinaus wird die Website regelmäßig aktualisiert, um neue Daten und Funktionen bereitzustellen. Die kontinuierliche Weiterentwicklung sorgt dafür, dass die Nutzer stets Zugang zu den neuesten Informationen und Technologien haben, was das LGPN zu einer dynamischen und wertvollen Ressource für die Forschung macht.

    Zukünftige Entwicklungen und Erweiterungen des Projekts

    Das Lexicon of Greek Personal Names (LGPN) plant mehrere spannende Entwicklungen und Erweiterungen, die die Funktionalität und den Umfang des Projekts erheblich verbessern sollen. Diese zukünftigen Schritte sind darauf ausgelegt, die Zugänglichkeit und die Benutzererfahrung für Forscher und Interessierte weiter zu optimieren.

    • Erweiterung der regionalen Bände: Neben dem bereits in Arbeit befindlichen neunten Band, der sich mit Syrien, Arabien und angrenzenden Regionen befasst, sind auch weitere Bände über Ägypten geplant. Diese Erweiterungen werden die kulturellen und historischen Verbindungen zwischen den Regionen und der griechischen Welt vertiefen.
    • Integration neuer Datenquellen: Das LGPN wird kontinuierlich aktualisiert, um neue Inschriften und Funde aus archäologischen Ausgrabungen aufzunehmen. Dies erhöht die Datenbasis und ermöglicht eine noch umfassendere Analyse der Namensgebung.
    • Verbesserte digitale Schnittstellen: Die Website wird um neue interaktive Elemente erweitert, wie beispielsweise umfassendere visuelle Darstellungen der Daten und benutzerfreundlichere Navigationsfunktionen, um die Recherche zu erleichtern.
    • Erweiterung der linguistischen Analyse: Die laufenden Entwicklungen von LGPN-Ling sollen es ermöglichen, tiefere etymologische Analysen durchzuführen, wodurch Nutzer die Bedeutungen und Ursprünge von Namen besser verstehen können.
    • Community-Engagement: Zukünftige Initiativen könnten auch die Einbeziehung von Forschern und der breiten Öffentlichkeit fördern, um Feedback zu erhalten und die Forschungsgemeinschaft aktiv einzubeziehen.

    Diese Entwicklungen zeigen das Engagement des LGPN, sich ständig weiterzuentwickeln und neue Technologien sowie Forschungsergebnisse zu integrieren. Dadurch bleibt das Lexikon eine unverzichtbare Ressource für die Erforschung der griechischen Namensgebung und Kultur.

    Kontaktmöglichkeiten und Unterstützung für Nutzer

    Die Kontaktmöglichkeiten und Unterstützung für Nutzer des Lexicon of Greek Personal Names (LGPN) sind vielfältig und darauf ausgelegt, den Zugang zu Informationen und die Nutzung der Datenbank so einfach wie möglich zu gestalten. Nutzer können auf verschiedene Weisen Unterstützung erhalten:

    • E-Mail-Kontakt: Bei Fragen zur Etymologie oder Semantik antiker griechischer Personennamen können Nutzer eine E-Mail an lgpn@classics.ox.ac.uk senden. Das Team steht bereit, um spezifische Anfragen zu beantworten.
    • Chat mit Bibliothekaren: Auf der Website gibt es eine Chat-Funktion, die es ermöglicht, in Echtzeit mit Bibliothekaren zu kommunizieren. Diese Unterstützung ist besonders hilfreich, um schnelle Antworten auf dringende Fragen zu erhalten.
    • Beratungstermine: Interessierte können Termine für persönliche Beratungsgespräche vereinbaren, um tiefere Einblicke in die Nutzung des LGPN und seiner Funktionen zu erhalten.
    • Besuchsmöglichkeiten: Die UW-Madison Libraries bieten Besuchsmöglichkeiten an, wo Nutzer die physischen Sammlungen einsehen und direkte Unterstützung von Fachpersonal erhalten können.

    Durch diese verschiedenen Kontaktmöglichkeiten und Unterstützungsangebote sorgt das LGPN dafür, dass Nutzer nicht nur Zugang zu einer umfangreichen Datenbank haben, sondern auch die notwendige Hilfe erhalten, um die Ressourcen effektiv zu nutzen. Diese Engagement für Nutzerfreundlichkeit macht das LGPN zu einer wertvollen Anlaufstelle für Forscher und Interessierte an der griechischen Kultur.

    Verfügbare Ressourcen und Hilfsmittel im LGPN

    Das Lexicon of Greek Personal Names (LGPN) bietet eine Vielzahl an Ressourcen und Hilfsmitteln, die darauf abzielen, die Forschung und das Verständnis antiker griechischer Personennamen zu unterstützen. Zu den verfügbaren Ressourcen gehören:

    • Online-Datenbank: Die zentrale Datenbank ist eine umfangreiche Sammlung von Informationen über griechische Personennamen, die für Forscher leicht zugänglich ist.
    • Digitale Archive: Neben den Namen selbst enthält das LGPN auch digitale Kopien relevanter Inschriften, Papyri und anderer historischer Dokumente, die als Nachweise dienen.
    • Forschungsartikel und Publikationen: Die Website bietet Zugang zu einer Auswahl von wissenschaftlichen Artikeln und Publikationen, die die Verwendung und Bedeutung von Namen in verschiedenen Kontexten analysieren.
    • Hilfeseiten: Um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern, gibt es detaillierte Hilfeseiten, die erklären, wie man die Datenbank effektiv nutzt und die verschiedenen Funktionen der Website optimal ausschöpft.
    • Workshops und Schulungen: Regelmäßige Workshops und Schulungen werden angeboten, um Nutzern zu helfen, die Ressourcen besser zu verstehen und anzuwenden.

    Durch diese umfassenden Ressourcen und Hilfsmittel wird das LGPN zu einem unverzichtbaren Werkzeug für Historiker, Linguisten und alle, die sich für die griechische Kultur und Namensforschung interessieren. Die kontinuierliche Aktualisierung und Erweiterung dieser Angebote stellt sicher, dass Nutzer immer auf dem neuesten Stand der Forschung bleiben.

    Öffnungszeiten und Zugang zu physischen Sammlungen

    Die Öffnungszeiten des Lexicon of Greek Personal Names (LGPN) sind von Montag bis Freitag, jeweils von 9 a.m. bis 5 p.m. Dies ermöglicht Nutzern, während der regulären Arbeitszeiten auf die Ressourcen der UW-Madison Libraries zuzugreifen.

    Der Zugang zu den physischen Sammlungen erfolgt in der Regel über die Bibliothek, wo Forscher und Interessierte die Möglichkeit haben, vor Ort zu recherchieren und Materialien einzusehen. Die Sammlungen enthalten nicht nur die gedruckten Bände des LGPN, sondern auch eine Vielzahl von historischen Dokumenten, Inschriften und Artefakten, die für die Forschung von Bedeutung sind.

    Für Nutzer, die eine persönliche Beratung oder Unterstützung benötigen, bieten die Bibliothekare wertvolle Hilfe an. Es empfiehlt sich, im Voraus einen Termin zu vereinbaren, um sicherzustellen, dass die benötigten Ressourcen zur Verfügung stehen und ausreichend Zeit für individuelle Fragen eingeplant werden kann.

    Zusätzlich sind Informationen zu speziellen Veranstaltungen oder Workshops, die in Verbindung mit den Sammlungen stehen, über die Website der Bibliothek oder direkt vor Ort erhältlich. Diese Gelegenheiten bieten eine hervorragende Möglichkeit, mehr über die Nutzung der Ressourcen und die Forschung im Bereich der griechischen Personennamen zu lernen.


    FAQ zum Lexicon of Greek Personal Names (LGPN)

    Was ist das Lexicon of Greek Personal Names (LGPN)?

    Das LGPN ist eine umfassende Datenbank, die Informationen über fast 400.000 antike griechische Personennamen bietet. Es hilft Historikern und Linguisten, die kulturelle Identität und die soziale Struktur der antiken griechischen Gesellschaft zu verstehen.

    Welche Quellen werden im LGPN verwendet?

    Das LGPN verwendet eine Vielzahl von Quellen, darunter Grabsteine, Weihen, Bürgerdekrete, Verträge, Kunstwerke und Artefakte, um die Namen und deren Bedeutung im historischen Kontext zu dokumentieren.

    Wie ist das LGPN strukturiert?

    Das LGPN ist in acht Bände gegliedert, die verschiedene geografische Regionen der griechischen Welt abdecken, einschließlich Italien, Sizilien und Anatolien. Ein neunter Band über Syrien und angrenzende Regionen ist in Vorbereitung.

    Welche Vorteile bietet die digitale Plattform des LGPN?

    Die digitale Plattform des LGPN bietet komplexe Suchfunktionen, erleichtert den Zugang zu Informationen und ermöglicht die Untersuchung griechischer Namen in einem interaktiven Format. Außerdem gibt es Funktionen zur Übersetzung ins Englische.

    Wie kann ich Unterstützung beim Gebrauch des LGPN erhalten?

    Nutzer können per E-Mail Kontakt mit dem Team aufnehmen, Chat-Unterstützung von Bibliothekaren erhalten sowie Beratungstermine vereinbaren, um mehr über die Nutzung des LGPN und dessen Ressourcen zu erfahren.

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    Zusammenfassung des Artikels

    Das Lexicon of Greek Personal Names (LGPN) ist ein umfassendes Nachschlagewerk, das Historikern und Linguisten hilft, die griechische Kultur durch Namensstudien zu verstehen. Es bietet vielfältige Quellen und digitale Zugänge zur Analyse von sozialen, kulturellen und politischen Strömungen in der antiken Welt.

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    Nützliche Tipps zum Thema:

    1. Nutzen Sie die benutzerfreundliche Suchfunktion des LGPN, um gezielt nach spezifischen Namen oder Regionen zu suchen und somit schneller relevante Informationen zu finden.
    2. Analysieren Sie die Vielfalt der Quellen, wie Grabsteine und Bürgerdekrete, um ein tieferes Verständnis für die sozialen und kulturellen Aspekte der antiken griechischen Gesellschaft zu gewinnen.
    3. Verfolgen Sie die Entwicklung von Namen über verschiedene Zeitperioden hinweg, um zu erkennen, wie gesellschaftliche Normen und religiöse Praktiken die Namensgebung beeinflusst haben.
    4. Erforschen Sie die interaktive Karten auf der Website, um die geografische Verteilung von Namen visuell darzustellen und regionale Unterschiede in der Namensgebung zu erkennen.
    5. Nutzen Sie die bereitgestellten Hilfsmittel und Ressourcen, wie Workshops und Forschungsartikel, um Ihre Kenntnisse über die griechische Kultur und Namensforschung zu vertiefen.

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