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    Lexikon Wortherkunft: Entdecken Sie die Wurzeln der deutschen Sprache

    24.11.2025 9 mal gelesen 0 Kommentare
    • Die deutsche Sprache hat ihre Wurzeln im Germanischen, das sich aus indoeuropäischen Sprachen entwickelte.
    • Im Laufe der Jahrhunderte wurden viele Wörter aus anderen Sprachen, wie dem Lateinischen und Französischen, übernommen.
    • Die etymologische Forschung hilft dabei, die Ursprünge und Bedeutungsänderungen von Wörtern zu verstehen.

    Lexikon Eintrag: Lexikon

    Der Lexikon Eintrag zum Wort „Lexikon“ bietet einen tiefen Einblick in seine Vielseitigkeit und Bedeutung. Dieses Substantiv, dessen Pluralformen „die Lexika“ und „die Lexiken“ sind, bezeichnet primär ein alphabetisch geordnetes Nachschlagewerk. Es wird oft verwendet, um Informationen über verschiedene Wissensgebiete zu sammeln und bereitzustellen. Das Wort selbst stammt aus dem Altgriechischen „λεξικόν (βιβλίον)“, was so viel bedeutet wie „das Wort betreffendes Buch“. Hieraus wird die enge Verbindung zwischen Sprache und Wissen deutlich.

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    Ein Lexikon hat nicht nur die Funktion eines Nachschlagewerks, sondern ist auch ein Teil des sprachlichen Wissens, das den Wortschatz einer Sprache umfasst. Es ist wichtig, die Herkunft des Begriffs zu verstehen, da sie uns Einblicke in die Entwicklung der deutschen Sprache und ihrer Begriffe gibt. Der griechische Wortstamm „λέξις“ (Rede, Wort) und das Verb „λέγειν“ (sammeln, sprechen) verdeutlichen die zentrale Rolle, die das Sammeln und die Ordnung von Wissen in der menschlichen Kommunikation spielen.

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    Das Lexikon ist somit nicht nur ein Werkzeug zur Informationsbeschaffung, sondern auch ein Spiegel der Kultur und des Wissensstandes einer Gesellschaft. Es ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Lernens und der Wissensvermittlung. In der heutigen digitalen Welt finden sich neben traditionellen gedruckten Lexika auch zahlreiche elektronische Formate, die das Nachschlagen und Lernen noch einfacher gestalten.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Eintrag „Lexikon“ nicht nur die Bedeutung eines Nachschlagewerks umfasst, sondern auch die Herkunft und Entwicklung des Begriffs beleuchtet. Dies fördert ein tieferes Verständnis für die Sprache und deren Rolle in der Wissensgesellschaft.

    Bedeutung des Begriffs Lexikon

    Die Bedeutung des Begriffs Lexikon ist vielschichtig und reicht über die einfache Definition eines Nachschlagewerks hinaus. Im Kern ist ein Lexikon ein alphabetisch geordnetes Nachschlagewerk, das Informationen zu verschiedenen Themen und Begriffen bereitstellt. Es dient nicht nur als Informationsquelle, sondern auch als Werkzeug zur Förderung des Verständnisses und zur Wissensvermittlung.

    In der Linguistik wird der Begriff „Lexikon“ auch verwendet, um den Wortschatz einer Sprache oder einer Varietät zu beschreiben. Hierbei handelt es sich um die Gesamtheit der Wörter und deren Bedeutungen, die in einer bestimmten Sprache verwendet werden. Dieser Aspekt ist besonders wichtig, da er die sprachliche Vielfalt und die kulturellen Nuancen einer Gesellschaft reflektiert.

    Ein Lexikon kann in verschiedenen Formaten vorliegen, darunter:

    • Traditionelle gedruckte Lexika, die umfassende Informationen zu einer Vielzahl von Themen bieten.
    • elektronische Lexika, die digitale Formate nutzen, um Informationen schnell und benutzerfreundlich bereitzustellen.
    • Spezialisierte Fachlexika, die sich auf bestimmte Wissensgebiete wie Wissenschaft, Technik oder Kunst konzentrieren.

    Ein weiteres interessantes Merkmal ist die umgangssprachliche Nutzung des Begriffs. Oft wird jemand, der über umfangreiches Wissen verfügt, als „wandelndes Lexikon“ bezeichnet. Diese Redewendung verdeutlicht die Assoziation zwischen Lexikon und umfassendem Wissen.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Bedeutung des Begriffs Lexikon nicht nur auf die Funktion als Nachschlagewerk beschränkt ist. Vielmehr umfasst sie auch die Rolle des Lexikons als ein dynamisches Element der Sprache und des Wissens, das sich kontinuierlich weiterentwickelt und anpasst.

    Vor- und Nachteile der Lexikon-Wortherkunft

    Vorteile Nachteile
    Ermöglicht ein tiefes Verständnis der sprachlichen Entwicklung. Kann komplex und schwer verständlich sein.
    Fördert den Zugang zu kulturellen und historischen Kontexten. Erfordert Zeit und Geduld, um die Herkunft zu erlernen.
    Hilft, die Verbindung zwischen Wörtern und ihren Bedeutungen zu erkennen. Kann in modernen Anwendungen weniger relevant sein.
    Unterstützt linguistische Forschung und Bildung. Manchmal fehlen aktuelle Informationen oder Entwicklungen.
    Stärkt den Wortschatz durch das Verständnis von Wortstämmen. Kann in verschiedenen Dialekten variieren, was Verwirrung stiften kann.

    Herkunft des Wortes Lexikon

    Die Herkunft des Wortes Lexikon ist tief in der antiken Sprache verwurzelt und gibt Aufschluss über die Entwicklung des Begriffs im Laufe der Jahrhunderte. Ursprünglich stammt das Wort aus dem Altgriechischen, wo das substantivierte Adjektiv „λεξικόν (biblion)“ verwendet wurde. Dies bedeutet so viel wie „das Wort betreffendes Buch“ und zeigt bereits an, dass es sich um eine Sammlung von Informationen über Wörter und deren Bedeutungen handelt.

    Das griechische Wort setzt sich aus zwei Hauptbestandteilen zusammen:

    • λέξις (lexis): Dies bedeutet „Rede“ oder „Wort“ und bezieht sich auf die sprachliche Ausdrucksweise und die Verwendung von Wörtern in der Kommunikation.
    • λέγειν (legein): Dieses Verb bedeutet „sammeln“ oder „reden“ und hebt hervor, dass ein Lexikon nicht nur eine Ansammlung von Wörtern, sondern auch deren Bedeutungen und den Kontext ihrer Verwendung ist.

    In der Entwicklung der deutschen Sprache hat sich das Wort Lexikon als fester Bestandteil etabliert. Es ist nicht nur ein Nachschlagewerk, sondern auch ein wichtiges Element der linguistischen Forschung, das die Vielfalt und den Reichtum der deutschen Sprache reflektiert. Durch die historische Einbettung wird deutlich, dass das Lexikon auch eine kulturelle Dimension hat, die den Austausch und das Verständnis zwischen verschiedenen Sprachgemeinschaften fördert.

    Zusammenfassend ist die Herkunft des Wortes Lexikon ein faszinierendes Beispiel für die Verbindung zwischen Sprache, Kultur und Wissen. Sie verdeutlicht, wie wichtig es ist, die Wurzeln unserer Sprache zu erkennen, um deren Entwicklung und Bedeutung in der modernen Welt zu verstehen.

    Synonyme für Lexikon

    Die Synonyme für Lexikon sind vielfältig und reflektieren die unterschiedlichen Aspekte, die mit diesem Begriff verbunden sind. Ein Lexikon kann in verschiedenen Kontexten verwendet werden, und seine Synonyme verdeutlichen die verschiedenen Nuancen, die es in der deutschen Sprache hat. Hier sind einige der gängigsten Synonyme:

    • Nachschlagewerk: Ein Begriff, der allgemein für Werke verwendet wird, die Informationen zu verschiedenen Themen bereitstellen.
    • Dictionnaire: Besonders in der französischen Sprache gebräuchlich, wird dieser Begriff oft für Wörterbücher verwendet.
    • Wörterbuch: Dies bezieht sich auf ein Nachschlagewerk, das Wörter und deren Bedeutungen enthält, und wird häufig synonym mit Lexikon verwendet.
    • Lexik: Dies ist ein weiterer Begriff, der oft in der Linguistik verwendet wird, um den Wortschatz einer Sprache zu beschreiben.
    • Vokabular: Dies bezeichnet die Gesamtheit der Wörter, die in einer Sprache oder von einer Person verwendet werden.
    • Wortbestand: Dies umfasst alle Wörter, die in einer bestimmten Sprache existieren.
    • Wortschatz: Ein Begriff, der sowohl den aktiven als auch den passiven Wortschatz einer Person oder einer Sprache umfasst.

    Diese Synonyme zeigen, dass ein Lexikon nicht nur als Nachschlagewerk für Fakten und Informationen dient, sondern auch eine grundlegende Rolle im Verständnis und in der Verwendung der Sprache spielt. Die Verwendung dieser Begriffe kann je nach Kontext variieren, was die Flexibilität und den Reichtum der deutschen Sprache unterstreicht. Die Herkunft und die Verwendung von Synonymen für „Lexikon“ helfen, die Bedeutung und Funktion dieses wichtigen sprachlichen Werkzeugs zu verdeutlichen.

    Unterbegriffe des Lexikons

    Die Unterbegriffe des Lexikons erweitern das Verständnis des Begriffs und zeigen die Vielfalt der Anwendungen, die mit einem Lexikon verbunden sind. Diese spezifischen Lexika konzentrieren sich auf unterschiedliche Themenbereiche oder Zielgruppen und bieten maßgeschneiderte Informationen. Hier sind einige bedeutende Unterbegriffe:

    • Adelslexikon: Dieses Lexikon enthält Informationen über Adelsfamilien, ihre Geschichte und deren Mitglieder. Es dient als Nachschlagewerk für genealogische Forschungen.
    • Bildschirmlexikon: In der digitalen Welt sind Bildschirmlexika weit verbreitet. Sie bieten interaktive Informationen und sind oft in Online-Formaten verfügbar, was den Zugang erleichtert.
    • Fachlexikon: Diese Art von Lexikon ist auf spezifische Wissensgebiete wie Medizin, Technik oder Kunst spezialisiert. Es bietet detaillierte Erklärungen und Fachbegriffe, die für Experten und Interessierte gleichermaßen nützlich sind.
    • Wörterbuch: Als eng verwandter Begriff umfasst das Wörterbuch eine breitere Sammlung von Wörtern und deren Bedeutungen, oft ergänzt durch Beispiele und grammatikalische Hinweise. Es kann in verschiedenen Formen auftreten, wie Fremdwörter-, Jugend- oder Kinderlexikon.

    Die Vielfalt der Unterbegriffe des Lexikons verdeutlicht, dass ein Lexikon weit mehr ist als nur ein allgemeines Nachschlagewerk. Es ist ein spezialisiertes Werkzeug, das auf die Bedürfnisse verschiedener Nutzergruppen und Themen zugeschnitten ist. Diese spezifischen Lexika tragen dazu bei, den Zugang zu Wissen zu erleichtern und fördern das Lernen in spezifischen Kontexten.

    Beispiele für die Verwendung von Lexikon

    Die Beispiele für die Verwendung von Lexikon zeigen, wie vielseitig und nützlich dieses Nachschlagewerk in verschiedenen Kontexten eingesetzt werden kann. Hier sind einige illustrative Beispiele, die die Funktion und die Anwendungsbereiche eines Lexikons verdeutlichen:

    • Wissenschaftliche Recherchen: In der akademischen Welt nutzen Studierende und Forscher ein Lexikon, um spezifische Begriffe und deren Definitionen zu finden. Dies ist besonders hilfreich in Fachbereichen wie Medizin oder Ingenieurwissenschaften, wo präzise Informationen unerlässlich sind.
    • Sprachliche Weiterbildung: Lernende können ein Lexikon verwenden, um ihren Wortschatz zu erweitern. Indem sie neue Wörter nachschlagen, verstehen sie deren Bedeutung und korrekte Verwendung im Satzkontext.
    • Alltagsanwendungen: Menschen greifen oft auf ein Lexikon zurück, um schnell Informationen zu alltäglichen Themen zu erhalten. Sei es, um geografische Informationen zu ermitteln oder historische Daten nachzulesen.
    • Digitale Formate: Online-Lexika sind besonders populär. Nutzer können schnell und einfach auf Informationen zugreifen, während sie gleichzeitig von interaktiven Elementen profitieren, die das Lernen erleichtern.
    • Literarische Arbeiten: Autoren und Schriftsteller nutzen ein Lexikon, um präzise Begriffe zu finden, die ihre Texte bereichern. Dies trägt zur sprachlichen Vielfalt und zur Qualität der Schriftstücke bei.

    Diese Beispiele verdeutlichen, dass ein Lexikon nicht nur ein statisches Nachschlagewerk ist, sondern ein dynamisches Instrument, das in verschiedenen Lebensbereichen eine bedeutende Rolle spielt. Es unterstützt nicht nur das Verständnis von Sprache, sondern fördert auch das Lernen und die Wissensvermittlung in einer Vielzahl von Kontexten. Die Herkunft des Begriffs und die Entwicklung seiner Verwendung unterstreichen die Wichtigkeit dieses sprachlichen Werkzeugs.

    Charakteristische Kombinationen mit Lexikon

    Die charakteristischen Kombinationen mit Lexikon verdeutlichen, wie vielseitig der Begriff in der deutschen Sprache verwendet wird. Diese Kombinationen sind nicht nur sprachliche Ausdrücke, sondern auch wichtige Phrasen, die den Umgang mit einem Lexikon erleichtern. Hier sind einige der häufigsten und bedeutendsten Kombinationen:

    • im Lexikon nachschlagen: Diese Redewendung beschreibt den Vorgang, Informationen zu einem bestimmten Begriff oder Thema in einem Lexikon zu suchen. Sie wird oft verwendet, wenn jemand schnell eine Definition oder Erklärung benötigt.
    • im Lexikon nachlesen: Ähnlich wie beim Nachschlagen bezieht sich diese Kombination auf das gezielte Lesen von Informationen im Lexikon. Sie kann auch darauf hinweisen, dass jemand bereits eine Information hat, diese aber vertiefen möchte.
    • ein Lexikon führen: Diese Formulierung wird verwendet, um zu beschreiben, dass jemand ein eigenes Lexikon erstellt oder aktualisiert, sei es in schriftlicher Form oder digital.
    • Lexikonartikel verfassen: Hierbei handelt es sich um das Schreiben eines Artikels, der in einem Lexikon veröffentlicht werden soll. Dies erfordert umfassende Recherchen und Fachkenntnisse über das jeweilige Thema.
    • ein Lexikon konsultieren: Diese Ausdrucksweise betont den aktiven Gebrauch eines Lexikons zur Informationsbeschaffung. Es zeigt, dass der Benutzer gezielt auf das Nachschlagewerk zugreift, um bestimmte Fragen zu beantworten.

    Diese charakteristischen Kombinationen sind nicht nur nützlich, sondern zeigen auch, wie tief der Begriff „Lexikon“ in der deutschen Sprache verwurzelt ist. Sie helfen dabei, die Funktionsweise und den Nutzen eines Lexikons zu verdeutlichen und sind ein fester Bestandteil der sprachlichen Praxis. Die Herkunft des Begriffs und die Vielfalt seiner Anwendungen machen ihn zu einem wichtigen Element der Kommunikations- und Wissenskultur.

    Wortbildungen rund um Lexikon

    Die Wortbildungen rund um Lexikon sind vielfältig und zeigen die verschiedenen Facetten, in denen der Begriff in der deutschen Sprache Verwendung findet. Diese Ableitungen und Zusammensetzungen verdeutlichen nicht nur die Funktion des Lexikons, sondern auch dessen Einfluss auf andere Begriffe. Hier sind einige relevante Wortbildungen:

    • Lexikoneintrag: Dies bezeichnet einen spezifischen Eintrag innerhalb eines Lexikons, der Informationen zu einem bestimmten Begriff, Thema oder Wort enthält. Ein Lexikoneintrag ist oft klar strukturiert und enthält Definitionen sowie relevante Beispiele.
    • Lexikonformat: Dieser Begriff beschreibt die Art und Weise, wie Informationen in einem Lexikon organisiert und präsentiert werden. Das Format kann variieren, je nachdem, ob es sich um ein gedrucktes oder digitales Lexikon handelt.
    • Lexikonverlag: Ein Verlag, der sich auf die Erstellung und Veröffentlichung von Lexika spezialisiert hat. Solche Verlage tragen zur Verbreitung von Wissen bei, indem sie hochwertige Nachschlagewerke produzieren.
    • Lexikonartikel: Artikel, die in einem Lexikon veröffentlicht werden, um bestimmte Themen oder Begriffe zu erläutern. Diese Artikel sind in der Regel prägnant und informativ.
    • Lexikografie: Dies ist das Fachgebiet, das sich mit der Erstellung und der wissenschaftlichen Analyse von Lexika beschäftigt. Die Lexikografie spielt eine wichtige Rolle in der Dokumentation und Standardisierung von Sprache.

    Diese Wortbildungen verdeutlichen die Bedeutung und den Einfluss des Lexikons auf die deutsche Sprache. Sie zeigen, wie das Konzept des Lexikons in verschiedenen Kontexten adaptiert und verwendet wird. Die Herkunft dieser Begriffe ist eng mit der Entwicklung der Sprache und der Wissensvermittlung verbunden und unterstreicht die Relevanz des Lexikons in der modernen Gesellschaft.

    Übersetzungen des Begriffs Lexikon in andere Sprachen

    Die Übersetzungen des Begriffs Lexikon in andere Sprachen zeigen die internationale Relevanz und Verwendung des Wortes. In verschiedenen Kulturen und Sprachen wird das Konzept eines Lexikons ähnlich, jedoch oft mit eigenen Nuancen und Besonderheiten interpretiert. Hier sind einige wichtige Übersetzungen:

    • Englisch: encyclopedia - Diese Übersetzung betont die umfassende Sammlung von Wissen zu verschiedenen Themen, ähnlich einem Lexikon.
    • Französisch: lexique, dictionnaire - Beide Begriffe werden verwendet, um Nachschlagewerke zu beschreiben, wobei „lexique“ oft speziellere Wortsammlungen bezeichnet.
    • Spanisch: diccionario, vocabulario - Diese Begriffe beziehen sich sowohl auf Wörterbücher als auch auf den Wortschatz einer Sprache.
    • Italienisch: lessico, dizionario - „Lessico“ beschreibt den Wortschatz, während „dizionario“ das Nachschlagewerk selbst bezeichnet.
    • Portugiesisch: léxico, dicionário - Ähnlich wie im Italienischen unterscheiden sich die Begriffe in der Verwendung, wobei „léxico“ auf den Wortschatz verweist.
    • Russisch: словарь (slovarʹ) - Dies ist der Begriff für Wörterbuch, das als Nachschlagewerk fungiert.

    Diese Übersetzungen verdeutlichen die universelle Bedeutung des Lexikons als Werkzeug zur Wissensvermittlung. Die jeweiligen Begriffe sind nicht nur sprachlich unterschiedlich, sondern spiegeln auch kulturelle Unterschiede im Umgang mit Wissen und Sprache wider. Die Herkunft des Begriffs zeigt, wie tief verwurzelt das Konzept des Nachschlagewerks in verschiedenen Kulturen ist und wie es sich über die Jahrhunderte hinweg entwickelt hat.

    Dialektausdrücke für Lexikon

    Die Dialektausdrücke für Lexikon zeigen die regionalen Variationen und Besonderheiten in der deutschen Sprache. Diese Ausdrücke sind oft eng mit der Kultur und den Traditionen der jeweiligen Region verbunden. Ein Beispiel für einen solchen Dialektausdruck ist das niedersächsische Wort Nokieksel, das im lokalen Sprachgebrauch verwendet wird, um auf ein Nachschlagewerk oder Wörterbuch zu verweisen.

    Dialektausdrücke wie Nokieksel verdeutlichen, dass Sprache lebendig und dynamisch ist. Sie spiegeln die Identität und die sprachliche Vielfalt innerhalb Deutschlands wider. Solche Begriffe sind nicht nur interessant, sondern auch wichtig für das Verständnis der regionalen Sprachkultur.

    Zusätzlich zu Nokieksel gibt es zahlreiche andere regionale Begriffe, die in verschiedenen Teilen des deutschsprachigen Raums verwendet werden. Diese Unterschiede zeigen, wie das Konzept eines Lexikons in unterschiedlichen Kulturen interpretiert und gelebt wird. Die Herkunft dieser Dialektausdrücke ist oft tief in der Geschichte der Region verwurzelt und trägt zur sprachlichen Vielfalt bei.

    Insgesamt sind die Dialektausdrücke für Lexikon ein spannendes Beispiel dafür, wie Sprache sich an lokale Gegebenheiten anpassen kann und wie wichtig es ist, diese Vielfalt zu erkennen und zu schätzen. Sie bereichern die deutsche Sprache und fördern das Verständnis für die kulturellen Unterschiede innerhalb des deutschsprachigen Raums.

    Der Mehrwert eines Lexikons für die Wissensvermittlung

    Der Mehrwert eines Lexikons für die Wissensvermittlung ist enorm und reicht weit über die Funktion eines einfachen Nachschlagewerks hinaus. Ein Lexikon dient nicht nur als Informationsquelle, sondern spielt auch eine entscheidende Rolle in der Bildung und im Lernen. Hier sind einige zentrale Aspekte, die den Mehrwert verdeutlichen:

    • Strukturierte Wissenspräsentation: Ein Lexikon bietet Informationen in einer klaren, alphabetischen Reihenfolge, was das Auffinden von Begriffen und deren Erklärungen erleichtert. Diese strukturierte Form hilft Nutzern, sich schnell einen Überblick über ein Thema zu verschaffen.
    • Vielfalt der Themen: Ein Lexikon deckt eine breite Palette von Wissensgebieten ab, von Wissenschaft über Kunst bis hin zu Alltagsthemen. Dies ermöglicht eine umfassende Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Disziplinen und fördert interdisziplinäres Lernen.
    • Förderung des kritischen Denkens: Durch die Auseinandersetzung mit verschiedenen Einträgen und deren Kontexten werden Leser dazu angeregt, kritisch zu denken und Informationen zu hinterfragen. Dies ist besonders wichtig in einer Zeit, in der Informationsüberflutung und Fake News verbreitet sind.
    • Unterstützung beim Sprachenlernen: Ein Lexikon ist auch ein wertvolles Hilfsmittel für Sprachlerner. Es hilft nicht nur beim Verständnis von Vokabeln, sondern zeigt auch deren Verwendung im Kontext und fördert somit das Erlernen von Grammatik und Syntax.
    • Digitale Zugänglichkeit: In der modernen Welt sind viele Lexika online verfügbar. Dies ermöglicht einen schnellen und einfachen Zugang zu Informationen, unabhängig von Ort und Zeit. Die digitale Form bietet oft zusätzliche Funktionen wie interaktive Inhalte, die das Lernen noch spannender gestalten.

    Insgesamt trägt ein Lexikon erheblich zur Wissensvermittlung bei, indem es nicht nur Informationen bereitstellt, sondern auch das Lernen und die persönliche Entwicklung fördert. Die Herkunft des Begriffs und die vielfältigen Anwendungen zeigen, wie wichtig dieses Werkzeug für die Gesellschaft und den individuellen Wissenszuwachs ist.


    Häufige Fragen zur Herkunft des Begriffs Lexikon

    Was ist die Herkunft des Wortes Lexikon?

    Die Herkunft des Wortes „Lexikon“ liegt im Altgriechischen, wo es als „λεξικόν (biblion)“ verstanden wird, was „das Wort betreffendes Buch“ bedeutet.

    Welche Bestandteile hat das griechische Wort Lexikon?

    Das griechische Wort setzt sich aus „λέξις“ (lexis), was „Wort“ oder „Rede“ bedeutet, und „λέγειν“ (legein), was „sammeln“ oder „sprechen“ heißt, zusammen.

    Welche Rolle spielte das Lexikon in der Sprachentwicklung?

    Ein Lexikon hat in der Sprachentwicklung eine zentrale Rolle eingenommen, da es nicht nur Informationen zu Wörtern bereitstellt, sondern auch den Wortschatz und die kulturellen Kontexte reflektiert, in denen eine Sprache verwendet wird.

    Wie hat sich die Bedeutung des Begriffs Lexikon im Laufe der Zeit verändert?

    Ursprünglich als einfaches Nachschlagewerk konzipiert, hat sich die Bedeutung des Begriffs „Lexikon“ erweitert, um auch die digitale Wissensvermittlung und die Dokumentation von Fachwissen zu umfassen.

    Was sind einige bekannte Unterbegriffe des Lexikons?

    Bekannte Unterbegriffe des Lexikons sind beispielsweise „Fachlexikon“, das sich auf spezielle Wissensgebiete konzentriert, und „Wörterbuch“, das eine breitere Sammlung von Wörtern und deren Bedeutungen bietet.

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    Zusammenfassung des Artikels

    Der Lexikon Eintrag zum Wort „Lexikon“ beschreibt es als ein alphabetisch geordnetes Nachschlagewerk, das Wissen und Sprache verbindet und in verschiedenen Formaten existiert. Zudem beleuchtet er die Herkunft des Begriffs aus dem Altgriechischen sowie seine Rolle in der Wissensvermittlung und kulturellen Reflexion.

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    Nützliche Tipps zum Thema:

    1. Nutzen Sie die Wurzeln der deutschen Sprache: Lernen Sie die Herkunft von Wörtern, um ein besseres Verständnis für deren Bedeutung und Verwendung zu entwickeln.
    2. Erforschen Sie verschiedene Lexikonformate: Vergleichen Sie gedruckte Lexika mit digitalen Versionen, um die Vorzüge beider Formate zu erkennen.
    3. Nutzen Sie Lexika zur Sprachförderung: Verwenden Sie Lexika, um Ihren Wortschatz zu erweitern und die korrekte Verwendung von Wörtern zu erlernen.
    4. Führen Sie eigene Lexikonartikel: Schreiben Sie Artikel zu Themen, die Sie interessieren, um Ihr Wissen zu vertiefen und Ihre Schreibfähigkeiten zu verbessern.
    5. Besuchen Sie Online-Lexika: Profitieren Sie von interaktiven Elementen und einer Vielzahl von Themen, die digitale Lexika bieten, um Ihr Lernen zu unterstützen.

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